PROJEKTIDEEN

Einige wichtige Projekte für Mädchen lassen sich nur finanzieren, wenn es Firmen bzw. Unterstützerinnen und Unterstützer gibt, die soziale Verantwortung übernehmen und helfen diese Ideen umzusetzen.

Wenn Sie Interesse an einem “Social Sponsoring” haben, wenden Sie sich bitte an:

Birgit Hoffmann
Tel. 0521.178813 oder per Email unter
maedchenhaus-bielefeld@t-online.de

Wenn Sie selbst gute Ideen oder Anregungen haben, freuen wir uns über Ihren Kontakt.


Die Mitarbeiterinnen des MÄDCHENHAUS BIELEFELD e. V. haben einige Projektideen in der Planung:

Umsetzung der Inklusion für die Angebote des Mädchenhauses

Mädchen und Frauen mit Behinderung tragen ein besonders hohes Risiko Opfer von Gewalt zu werden. Neuste Untersuchungen haben gezeigt, dass sie 2-3 mal häufiger betroffen sind, als Frauen und Mädchen im Bevölkerungsdurchschnitt. Die Lebenssituation von Mädchen mit Behinderungen sind häufig geprägt von der Abhängigkeit von anderen Menschen und/oder Dienstleistungen und einer Einschränkung ihrer Selbstbestimmung. Dies kann sich in Familienstrukturen, Partnerschaften oder Einrichtungen der Behindertenhilfe gewaltbegünstigend auswirken.

Daher müssen auch unsere Angebote stärker auf die Bedarfe von Mädchen mit Behinderungen ausgerichtet werden. Wir benötigen Flyer in einfacher Sprache, die Homepage sollte in einfacherer Sprache zur Verfügung stehen, um Kommunikationsbarrieren abzubauen. Letzlich müssen auch unsere Zuwege rollstuhlgerecht sein. Mitarbeiterinnen müssen fortbebildet werden und das Thema muss auch im Hause strukturell verankert werden.

Dies ist ein ambitioniertes Projekt, das wir schrittweise umsetzen möchten und dessen Verwirklichung auch von finanziellen Mitteln abhängig ist.

Denn allen Mädchen muss der Zugang zu Fachstellen gegen Gewalt ermöglicht werden!

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Mobile Beratung in Schulen

PROJEKTIDEE
Mobiler Einsatz in Schulen

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Durch Gewalt bedrohte Mädchen haben häufig sehr eingeschränkte Möglichkeiten sich zu ihrem Schutz zu informieren. Vielen sind Veranstaltungen außerhalb der Schule von Haus aus sogar verboten. Das veranlasste die Mitarbeiterinnen des MÄDCHENHAUSES Bielefeld e. V. darüber nachzudenken, wie sie diese Mädchen in Schulen am wirkungsvollsten erreichen können. So entstand die Idee zum “Girly Mobil”. Das Girly Mobil wird ein Info-Kleinbus sein der betreut wird von einer pädagogisch ausgebildeten Honorarkraft, die Schulen Bielefeld besucht.

Das Girly Mobil soll allgemein gehalten für alle Mädchen interessant auftreten. Kooperationen mit anderen Trägern der Mädchenarbeit sind geplant. Somit wird das Girly Mobil ein niederschwelliges Auftreten für die Kontaktaufnahme betroffener Mädchen bieten. So, dass Ausgrenzung und Stigmatisierung von interessierten Mädchen durch Mitschüler(innen) vermieden wird.

Die primär wichtigen Themen und Hilfsangebote werden aber sein:

  • Der Schutz vor jeder Form der Gewalt
  • Der Schutz vor Zwangsverheiratung
  • Die Aufklärung über Gefahren im Internet
  • Die Aufklärung über Gefahren durch KO-Tropfen
  • Hilfsangebote für den Besuch von weiterführenden Schulen

 

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